Die Top 3 gehen an:
1. Platz: kreativ und besonders humorvoll
Julia Schlee (https://www.linkedin.com/in/julia-schlee/)
Oh, was für ein cooles Gedankenspiel! 🙂
Mein Alles-ist-möglich-Wunsch: Ein Jahresplan, der sich wirklich an den Kalender hält und in dem Projekte nicht heimlich über Nacht Nachwuchs bekommen.
Merry Crisis – der realistische Wunsch: Ein Feedback-Zyklus, der nicht vier Runden braucht uuuuund in dem alle Beteiligten dieselbe Datei öffnen.
Ich wollt’ schon immer mal … ein Mini-Format testen, bei dem ein einziges Bild oder Objekt eine ganze Forschungsfrage erzählt. Arbeitstitel: „Ein Ding erklärt die Welt“ 😀
2. Platz: praxisrelevant und zukunftsorientiert
Dr. Lena Ackermann (https://www.linkedin.com/in/lenaackermann/)
Ich wünsche mir, dass Unis, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein stärkeres Bewusstsein für #Wissenschaftskommunikation entwickeln – für ihre wachsende Relevanz, aber auch für die finanziellen und zeitlichen Ressourcen, die es für gute #WissKomm braucht. Eine Welt, in der WissKomm in Strategien und Budgets vollumfänglich mitgedacht wird, ist vielleicht noch Utopie. Aber ganz im Sinne vom realistischen „Merry Crisis“-Wunsch leisten wir bei Zum Staunen* mit unserer Arbeit jeden Tag einen kleinen Beitrag dazu, mehr Bewusstsein für Wissenschaftskommunikation zu schaffen 🚀
3. Platz: gemeinwohlorientiert
Sarah Ehrlich (https://www.linkedin.com/in/sarah-ehrlich-5b66bb1b9/)
Ich wünsche mir, dass wir es schaffen, Debatten zu depolarisieren, indem wir einander mehr zuhören und versuchen, auch andere Perspektiven zu verstehen. Miteinander statt Gegeneinander. Ob das nun der „Alles ist möglich“- oder der „Merry Crisis“-Wunsch ist, lasse ich mal zur Diskussion offen ;).
Im nächsten Jahr prüfen wir, welche Wünsche in Erfüllung gegangen sind und was wir uns vielleicht noch einmal wünschen müssen.
Und damit: Schöne Feiertag und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Euer RRC